{"id":5645,"date":"2021-04-10T16:27:00","date_gmt":"2021-04-10T14:27:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.klaerwerk-krefeld.org\/?page_id=5645"},"modified":"2025-06-09T14:46:57","modified_gmt":"2025-06-09T12:46:57","slug":"die-geschichte-eines-klaerwerks-ist-immer-auch-die-geschichte-seiner-stadt-2","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.klaerwerk-krefeld.org\/index.php\/die-geschichte-eines-klaerwerks-ist-immer-auch-die-geschichte-seiner-stadt-2\/","title":{"rendered":"Die Geschichte eines Kl\u00e4rwerks"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-medium-font-size\">ist immer auch die Geschichte seiner Stadt<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap has-medium-font-size\" id=\"klaerwerk\">Krefeld ist bekannt als <strong>Samt- und Seidenstadt<\/strong> und einer der Orte in Europa, der durch die Textilindustrie gepr\u00e4gt wurde und durch die Seide weltweit bekannt war. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\" id=\"klaerwerk\">In der Gegenwart ist Krefeld durch zwei Zentren gepr\u00e4gt, das kurk\u00f6lnische am Rhein gelegene <strong>Uerdingen<\/strong> (Stadtrechte 1255) und die weit landeinw\u00e4rts gelegene und bedeutend gr\u00f6\u00dfer gewachsende Stadt <strong>Krefeld<\/strong> (1373 zur Stadt erhoben). <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Bereits seit 1811 verband die beiden St\u00e4dte eine durch franz\u00f6sische Ingenieure unter Napoleonischer-Besatzung ausgebaute Verbindungsstra\u00dfe, die schnell zu den meistbefahrenen Handelswegen in Europa geh\u00f6rte. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><a href=\"https:\/\/www.industriekultur-krefeld.org\/index.php\/route\/uerdingen\/\">Uerdingen<\/a> hatte die Rolle der Handelsstadt, die das Hinterland und insbesondere Krefeld (aber auch M\u00f6nchengladbach, Viersen, Aachen, Belgien) \u00fcber ihren <a href=\"https:\/\/www.industriekultur-krefeld.org\/index.php\/rheinwerft-und-zollhof-uerdingen\/\">nat\u00fcrlichen Umschlagplatz am Ufer des Rheins<\/a> versorgte. Zudem war Uerdingen wichtiger <a href=\"https:\/\/www.industriekultur-krefeld.org\/index.php\/rheinwerft-und-zollhof-uerdingen\/\">Zollort<\/a> und ein Standort der ersten industriellen Betriebe der Region, die <a href=\"https:\/\/www.industriekultur-krefeld.org\/index.php\/zucker-fabriken-in-uerdingen\/\">Zuckerraffinerien<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Beide St\u00e4dte sind insbesondere durch die beginnenden <a href=\"https:\/\/www.industriekultur-krefeld.org\/index.php\/route\/rheinhafen-krefeld\/\">Krefelder Hafenplanungen<\/a> um 1900,  die intensiven Siedlungst\u00e4tigkeiten und Eingemeindungen Krefelds (Linn 1901, Bockum 1907), den gleichzeitigen Mangel an Fl\u00e4che und Wohnraum in Uerdingen, heute eng verbunden. Seit 1929 sind beide St\u00e4dte auch formell vernetzt, erst als Sonderkonstrukt einer Stadtgemeinschaft, seit 1940 aber zwangsvereint.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">W\u00e4hrend Krefeld als ein <a href=\"https:\/\/www.industriekultur-krefeld.org\/index.php\/schlagwort\/eisenbahn\/\">Eisenbahnknoten<\/a> mit der Ruhrort-Krefelder Eisenbahn 1849, schnell darauf mit weiteren Verbindungen von K\u00f6ln, Aachen, Kleve, Paris, vor allem aber seine \u00fcberragende Seidenindustrie eine \u00fcberregionale und sogar internationale Bedeutung ausbauen konnte, entstanden in Uerdingen seit 1877 eine gewaltig wachsende <a href=\"https:\/\/www.industriekultur-krefeld.org\/index.php\/farbwerke-ter-meer\/\">Farbenfabrik<\/a>, es wurden neben dem Zucker auch Maschinen,  <a href=\"https:\/\/www.industriekultur-krefeld.org\/index.php\/dampkessel-august-buettner\/\">Dampfkessel<\/a> und Trocknungsanlagen hergestellt, \u00d6le und gro\u00dfe Mengen an <a href=\"https:\/\/www.industriekultur-krefeld.org\/index.php\/dujardin-weinbrennerei\/\">Spirituosen<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Erst vergleichsweise sp\u00e4t und gegen 1880 begann in Krefeld die Mechanisierung der zuvor noch durch die <a href=\"https:\/\/www.industriekultur-krefeld.org\/index.php\/paramentenweberei-hubert-gotzes\/\">Seidenweberei mit Handwebst\u00fchlen<\/a> eher handwerklich gepr\u00e4gten <a href=\"https:\/\/www.industriekultur-krefeld.org\/index.php\/schlagwort\/textil\/\">Textilindustrie<\/a>. Es entstanden in der Folge gro\u00dfe industrielle <a href=\"https:\/\/www.industriekultur-krefeld.org\/index.php\/seidenweberei-krahnen-gobbers\/\">Webereien<\/a> mit Webs\u00e4len in denen hunderte mit Dampfmaschinen angetriebene mechanische Webst\u00fchle standen, metallverarbeitende Zulieferbetriebe die diese neuartigen Webst\u00fchle herstellten, industrielle <a href=\"https:\/\/www.industriekultur-krefeld.org\/index.php\/faerberei-flores\/\">F\u00e4rbereien<\/a> die mit chemischen Farben arbeiteten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Um 1900 siedelte sich bei Krefeld (in der damals noch bis 1929 eigenst\u00e4ndigen Gemeinde <strong>Fischeln<\/strong>) Schwerindustrie an, ein ganzes <a href=\"https:\/\/www.industriekultur-krefeld.org\/index.php\/deutsche-edelstahlwerke\/\">Stahlwerk<\/a> wurde gebaut. Dort und um die wachsenden Betriebe in der Stadt, wie Beispielhaft die <a href=\"https:\/\/www.industriekultur-krefeld.org\/index.php\/siedlung-ulmenstrasse\/\">Crefelder Baumwollspinnerei<\/a> als einer der gr\u00f6\u00dften Arbeitgeber, entstand f\u00fcr die nun stark wachsende Arbeiterschaft ein hoher Bedarf f\u00fcr mehr Wohnraum. Neue <a href=\"https:\/\/www.industriekultur-krefeld.org\/index.php\/schlagwort\/siedlungen\/\">Siedlungen<\/a> wurden als Werkswohnungsbau, sp\u00e4ter durch Baugenossenschaften, letztendlich sogar durch die Stadt selbst gebaut. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Denn seit 1905 lockte der neue <a href=\"https:\/\/www.industriekultur-krefeld.org\/index.php\/rheinhafen-krefeld\/\">Rheinhafen Krefeld<\/a> vor allem die <a href=\"https:\/\/www.industriekultur-krefeld.org\/index.php\/schlagwort\/lebens-und-genussmittel\/\">Nahrungsmittelindustrie<\/a> mit gleich mehreren Getreide- Gro\u00dfm\u00fchlen und deren zugeh\u00f6rige Silos an, aber auch <a href=\"http:\/\/\u00d6lfabrikation\">\u00d6lfabriken<\/a> fanden am neu entstandenen Hafenbecken ein ideales Umfeld, ein modernes Hochofen-Stahlwerk entstand dort ebenso, eine bedeutende Seifenfabrik war einer der ersten Betriebe am Hafen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">All diese Industriebetriebe und die hohe Einwohneranzahl (um 1900 rund 100.000) erzeugten folglich hohe Mengen an Abwasser. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Ein Abwasserkanal aus der Stadt zum Rhein war bereits 1874 gebaut worden, aber die Abw\u00e4sser der Stadt und der Gewerbe mussten nun auf Anordnung der Regierung auch gereinigt werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Die Stadt Krefeld plante drauf hin eine Reinigungsanlage, die 1910 in Betrieb ging. Das <a href=\"https:\/\/www.industriekultur-krefeld.org\/index.php\/klaerwerk-der-stadt-krefeld\/\">Krefelder Kl\u00e4rwerk<\/a> wurde als eine moderne gro\u00dftechnische Anlage erbaut, verwendet wurde der damals noch neuartige Baustoff Beton, der der Reinigungsanlage eine vollkommen neue Formgebung im Jugendstil erst erm\u00f6glichte. Gereinigt wurde das Abwasser in der Kl\u00e4rhalle mittels feiner Rechen, ein Hochwasser-Pumpwerk in einer weiteren Halle erg\u00e4nzt die Funktion.  <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Das <a href=\"https:\/\/www.industriekultur-krefeld.org\/index.php\/klaerwerk-der-stadt-krefeld\/\">Kl\u00e4rwerk<\/a> wurde dabei f\u00fcr eine rund dreifach gr\u00f6\u00dfere Bev\u00f6lkerungszahl ausgelegt, der Zusammenhang war der benachbarte und kurz zuvor entstandene <a href=\"https:\/\/www.industriekultur-krefeld.org\/index.php\/rheinhafen-krefeld\/\">Rheinhafen<\/a>. Dieser sollte der Ausgangspunkt f\u00fcr ein internationales Kanalprojekt werden, den <a href=\"https:\/\/www.industriekultur-krefeld.org\/index.php\/rhein-maas-schelde-kanal\/\">Rhein-Maas-Schelde Kanal<\/a> von Krefeld bis ans Meer nach Antwerpen in Belgien. Dies h\u00e4tte eine enorme Attraktivit\u00e4tssteigerung und noch mehr Industriebetriebe und Ansiedlungen ergeben, die in h\u00f6chster Baukultur erschaffene Kl\u00e4ranlage war in ihrer Dimension und detailreichen und durchdachten Ausf\u00fchrung bereits darauf ausgerichtet, der Kanal wurde aber nie gebaut.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Hohe Baukultur setzte sich in Krefeld fort, denn der sp\u00e4ter weltber\u00fchmt gewordene Architekt <a href=\"https:\/\/www.industriekultur-krefeld.org\/index.php\/verseidag\/#mies\">Mies van der Rohe<\/a> wurde in Krefeld mehrfach t\u00e4tig und sollte danach nicht nur im Bauhaus Geschichte schreiben, sondern den &#8220;internationalen Architekturstil&#8221; mit pr\u00e4gen. In Krefeld erbaute er, nach zwei Villen f\u00fcr die Seidenindustriellen des international f\u00fchrenden Seiden-Konzerns <a href=\"https:\/\/www.industriekultur-krefeld.org\/index.php\/verseidag\/\">Verseidag<\/a>, auch seine weltweit einzige <a href=\"https:\/\/www.industriekultur-krefeld.org\/index.php\/verseidag\/\">Fabrikanlage<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Nachdem im Dritten Reich die Nationalsozialisten die Macht \u00fcbernahmen, auch mit Hilfe einiger Krefelder Industrieller durch Arisierungen, Mord und Deportation ihre grausamen Spuren in der Stadt bei der j\u00fcdischen Bev\u00f6lkerung hinterlassen hatten &#8211; mehr zu diesem Kapitel der Stadtgeschichte in der <a href=\"https:\/\/villamerlaender.de\">NS-Dokumentationsst\u00e4tte Villa Merl\u00e4nder<\/a> &#8211; wurde am Ende des zweiten Weltkriegs die <a href=\"https:\/\/www.industriekultur-krefeld.org\/index.php\/bombardierung-krefelds\/#Edelstahlwerke\">Bombardierung der Stadt durch die Alliierten<\/a> ein einschneidendes Erlebnis. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Nicht nur die halbe und ehemals ausserordentlich bemerkenswerte Innenstadt Krefelds war in Schutt und Asche gelegte, tausende Menschen hatten ihr Leben verloren. In Uerdingen sprengten deutsche Truppen auf dem R\u00fcckzug die damals fast noch neue <a href=\"https:\/\/www.industriekultur-krefeld.org\/index.php\/rheinbruecke\/\">Rheinbr\u00fccke<\/a>, bevor amerikanische Panzer sie \u00fcberqueren konnten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Die Nachkriegszeit war durch enormen Wohnungsmangel und ankommende Fl\u00fcchtlingsstr\u00f6me gepr\u00e4gt, Notsiedlungen entstanden, erst das Wirtschaftswunder brachte neuen Konsum, eine Flut von Eigenheim-Siedlungen um die Stadt und damit auch eine automobile Ausrichtung mit sich.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Die Industrie, ob <a href=\"https:\/\/www.industriekultur-krefeld.org\/index.php\/schlagwort\/textil\/\">Textil<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.industriekultur-krefeld.org\/index.php\/schlagwort\/metall\/\">Metall<\/a> oder <a href=\"https:\/\/www.industriekultur-krefeld.org\/index.php\/schlagwort\/chemie\/\">Chemie<\/a>, erholte sich zusehends, der Wohlstand kam langsam zur\u00fcck. Allerdings damit auch einige Umwelt- Planungs- und bis heute ungel\u00f6ste Verkehrsprobleme. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Eine Gro\u00dfsiedlung (<a href=\"https:\/\/www.industriekultur-krefeld.org\/index.php\/siedlung-gartenstadt\/\">Gartenstadt \/ Elfrath<\/a>) entstand als Beispiel eines Satelliten weit drau\u00dfen auf der gr\u00fcnen Wiese.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Der Mangel an <a href=\"https:\/\/www.industriekultur-krefeld.org\/index.php\/farbwerke-ter-meer\/chemiewerke-in-uerdingen-im-20-jahrhundert\/#kunst\">Kl\u00e4ranlagen der Industriebetriebe<\/a> entlang des Rheins f\u00fchrte im Wirtschaftswunder zu einer extremen Belastung des Flusses.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Das nunmehr vollkommen veraltete Krefelder Kl\u00e4rwerk wurde zudem 1962 abgeschaltet, ohne einen funktionierenden Ersatz zu haben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Lange Jahre stand dann die alte Anlage leer, bis endlich 1980 das zweite und neue Krefelder Kl\u00e4rwerk voll seinen Betrieb aufnehmen konnte. Die alte Anlage wurde 1982 unter Denkmalschutz gestellt und als Abwasser-Pumpstation (Pumpen des Abwassers zum neuen Kl\u00e4rwerk) umgebaut und erneut in Dienst genommen. Dies wiederum f\u00fchrte aufgrund biogener Schwefels\u00e4ure Bildung im nun noch st\u00e4rker industriell belasteten ankommenden Abwasser zu gro\u00dfen Sch\u00e4den am Baudenkmal.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Um 1998 wurde diese neue Nutzung gestoppt und das Kl\u00e4rwerk wurde verlassen. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Im Stillstand und durch seinen bedenklich schlechtem Zustand wurde es zu einem international bekannten &#8220;lost place&#8221;. Vandalismus Sch\u00e4den summierten sich.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Im Jahr 2018 wurde es an vier Freunde verkauft und wird seit 2019 als einzigartiges technisches Industriedenkmal erhalten und die Originalsubstanz Schritt f\u00fcr Schritt instand gesetzt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Wenn Sie das Kl\u00e4rwerk besichtigen m\u00f6chten: siehe <a href=\"https:\/\/www.klaerwerk-krefeld.org\/index.php\/sonderfuehrungen\/\" data-type=\"page\" data-id=\"271\">Besuch<\/a> <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Dokus zum Kl\u00e4rwerk und der Stadt:<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<iframe loading=\"lazy\" title=\"Dokumentation Krefeld, Teil 1 von 5, die Kanalisation der Stadt\" width=\"525\" height=\"295\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/uQCem9FqvjI?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n\n\n<p><br><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>ist immer auch die Geschichte seiner Stadt Krefeld ist bekannt als Samt- und Seidenstadt und einer der Orte in Europa, der durch die Textilindustrie gepr\u00e4gt wurde und durch die Seide weltweit bekannt war. 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